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Berufsfeld Informatik
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Modulprüfungen

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Einleitung

Neben der Allgemeinbildung und der IPA bilden die grundlagenbezogenen und die schwerpunktbezogenen Module je einen Qualifikationsbereich, aus denen am Ende der Lehre je eine Fachnote für das eidgenössische Fähigkeitszeugnis resultiert.

Jedes einzelne Modul wird mit einem Kompetenznachweis abgeschlossen, mit dem überprüft wird, ob die Kandidaten und Kandidatinnen über verlangte Handlungskompetenz verfügen.

Akkreditierte Schulen und Institutionen überprüfen nach dem Grundsatz «wer lehrt, prüft» die Erreichung der vorgegebenen Kompetenzen selbst. Die PK validiert die Modulprüfungen und visitiert die Durchführung periodisch.

Bei der Erstellung der Modulprüfungen sind Schulen und andere ausbildende Institutionen an die verbindlichen Vorgaben aus der Modulidentifikation gebunden. Dabei sind neben den formalen Aspekten insbesondere folgende Punkte von zentralem Interesse:

  • Welche Handlungskompetenzen werden mit der Modulprüfung nachgewiesen? Dazu sind die in der Modulidentifikation definierten Handlungsziele zu beachten.

  • Welche Rahmenbedingungen sind beim Kompetenznachweis einzuhalten?

  • Verbindung zu anderen Modulen. Kompetenznachweise dürfen keine modulfremden Kompetenzen überprüfen, weil der Kompetenznachweis in einem solchen Fall weder valid noch chancengerecht wäre. Können modulfremde Kompetenzen aus praktischen Gründen nicht völlig ausgeschlossen werden, so muss ihre Bedeutung für die Beurteilung so gering wie möglich sein.
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